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<pre>Streng genommen war die vermeintlich faire Spielweise der Freiburger aber auch der Tatsache geschuldet, dass der Sport-Club zumeist gar nicht erst in die Zweikämpfe kam: Dem Tempo der Schwarz-Gelben zeigte sich der Aufsteiger am Samstag zu keinem Zeitpunkt gewachsen.  <p> Zum Jahresabschluss trifft der FC Augsburg am Samstag (15:30 Uhr) auf den SC Freiburg, der zuletzt eine beeindruckende Erfolgsserie hingelegt hat. Allerdings können auch die Fuggerstädter für sich beanspruchen, eine bislang mehr als erfolgreiche Hinrunde bestritten zu haben.  <p>  Eine Saison davor war ein gewisser Lucien Favre in den ersten Trainerwechsel involviert: Er trat nach fünf Pleiten aus ebenso vielen Liga-Partien von selbst zurück <p> Drei Siege aus den letzten vier Spielen weisen den HSV auch ganz allgemein als Mannschaft der Stunde im Tabellenkeller aus. <p>  Zuletzt gab es in der Liga drei Siege in Folge, der letzte gelang gegen Hertha BSC mit 1:0.  </pre>


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<pre>Unentschieden endeten die beiden letzten Begegnungen zwischen Augsburg und Freiburg, die jeweils in der Fuggerstadt ausgetragen wurden. In vier von sechs Duellen in Augsburg gab es keinen Sieger.  <p> In der Bankenmetropole ist die Begeisterung über den wochenlangen Erfolgslauf schon so groß, dass bereits vom Meistertitel geträumt wird. Es wäre überhaupt der erste in der Vereinsgeschichte der „Adler“.  <p>  Sonntag, Februar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Die sich zuvor so vielversprechend entwickelnde Saison nährt zudem die Hoffnung, dass der jüngste Fehltritt eine spukhafte Ausnahmeerscheinung bleibt — zumal es nicht an Gelegenheiten mangelt, umgehend wieder in die Erfolgsspur einzufädeln. <p>  Dass der amtierende DFB-Pokalsieger im Folgejahr absteigt, ist übrigens keinesfalls eine Rarität. Bereits in der Saison 2007/08 gelang dem FC Nürnberg dieses „Kunststück“.  </pre> 


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<pre> Vom opulenten Gehalt einmal abgesehen, sind Bundesliga-Trainer für ihre Tätigkeit nicht gerade zu beneiden. Denn in aller Regel sind sie es, die in Krisenzeiten zuerst den Kopf hinhalten müssen.  <p> Wenngleich die Münchner in der laufenden Saison daheim noch ungeschlagen sind, scheint doch zumindest die vage Hoffnung auf ein einträgliches Gastspiel nicht gänzlich aus der Luft gegriffen zu sein — schließlich schwächte sich der Höhenflug des Tabellenführers zuletzt sukzessive ab.  <p>  Kolossal verbockte Auftritte haben dem Aufsteiger schließlich schon in der Vergangenheit nie wirklich geschadet; die in der Rückrunde gegen Leipzig (0:4), Bremen (2:5), Dortmund (0:3) und Gladbach (0:3) kassierten Abreibungen taten lediglich dem Torverhältnis weh. <p>  Hat der in den letzten drei Jahrzehnten gerade einmal eine Saison erstklassig kickende Verein fast schon vergessen, wie die Uhren in der Beletage ticken, weisen auch die meisten Spieler einen frappierenden Mangel an einschlägigen Erfahrungen auf. <p>  Nun kommt der FC Schalke in den Borussia-Park und die „Fohlen“ wollen den zweiten Heimsieg dieser Saison feiern. Mit einem Dreier gegen die noch punktlosen „Knappen“ würden sich die Gladbacher erst einmal oben festsetzen.  </pre>


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<pre> Um nicht aus den Champions-League-Rängen zu rutschen, sollte in Düsseldorf mindestens ein Zähler geholt werden.  <p> In Frankfurt könnte der TSG defensiv ebenfalls ein größerer Arbeitsaufwand bevorstehen, gilt es dort doch das treffischere Trio Rebic-Jovic-Haller auszuschalten, das zusammen für unglaubliche 46 Saisontore verantwortlich zeichnet.   <p> Damit gelangen ihm in zwei Bundesliga-Einsätzen (am Spieltag traf er ebenfalls als Joker bei der 1:2-Pleite in Gladbach) gleich mehrere historische Bestmarken: <p>  Den Rückstand konnten die „Geißböcke“ schlussendlich nicht mehr aufholen. Pech (zwei Aluminiumtreffer), aber auch eigenes Unvermögen, besiegelte die zweite Saison-Niederlage. Zwar brachte Sörensen die Kölner noch einmal heran, doch per Kontertor durch Holtby machte der HSV alles klar.  <p> Nichtsdestotrotz werden die Gastgeber am kommenden Spieltag von diversen Buchmachern als Favorit gehandelt, was gleich aus mehrerlei Hinsicht verwundern mag.  </pre>


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<pre> Bild: Einer der Favoriten für den ersten Rausschmiss: Lilien-Coach Norbert Meier (m.)  <p> So allmählich wird es aber auch Zeit, dass sich die Mannschaft von Domenico Tedesco zu diesem allerletzten Schritt entschließt; schon bei den kürzlichen Punkteteilungen in Köln und gegen Gladbach hatten die Knappen denkbar wenig mit dem bereitliegenden Matchball anzufangen gewusst.  <p>  Nach dem Abpfiff gegen Mainz machten die Reaktionen im Volkspark deutlich, dass sich das letzte Fünkchen Hoffnung der allermeisten Anhänger längst verflüchtigt hat; bisweilen ist sogar ein Hauch Erleichterung zu spüren, dass die ewige Quälerei nunmehr doch einmal zu Ende geht. <p>  In Ingolstadt gelang den „Fohlen“ der vierte Sieg im fünften Spiel der Rückrunde. Damit ist Gladbach mit 12 Zählern das bislang beste Team der Rückrunde — und damit sogar besser als der FC Bayern der in diesem Zeitraum nur auf 10 Zähler kommt.  <p> Dies ist insbesondere deshalb ein fatales Signal, weil die Abschussschwäche schon zuletzt immer wieder besseren Ergebnissen im Wege stand: Die fehlende Vollstrecker-Mentalität hat die sich oftmals durchaus passabel anlassende Spielanlage regelmäßig zur brotlosen Kunst erklärt.  </pre>


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